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Sehr geehrter Besucher,

dies ist ein so genannter "RSS-Feed". Er ist nicht zum Lesen im Klartext
gedacht, sondern zum Abonnieren von News der Website des Max Dellbrück
Centrums
(http://www.mdc-berlin.de/).

Genauere Informationen zu RSS-Feeds finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/RSS
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  <title>RSS-Feed der Pressenachrichten</title>
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  <description>Nachrichten aus dem Bereich "Presse" des Max-Dellbrück-Zentrums </description>
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  <copyright> Â© 1994-2007</copyright>
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  <pubDate>Thu, Mar 11 11:59:39 GMT 2010</pubDate>
  <lastBuildDate>Thu, Mar 11 11:59:39 GMT 2010</lastBuildDate>
    
    <item>
        <title>MDC-Forscher dem Geheimnis der Berührung auf der Spur - Winziges Proteinfilament steuert Öffnung und Schließung von Ionenkanälen</title>
        <description>&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Tastsinn befähigt den Menschen über die Haut selbst leichteste Berührungen und Vibrationsreize wahrzunehmen. Dabei spielen mechanosensitive Ionenkanäle eine entscheidende Rolle. Ionenkanäle sind Proteine, die die Zellmembran von innen nach aussen durchspannen und durch die Ionen aus der Zelle heraus oder in die Zelle hinein gelangen können, sobald der Ionenkanal geöffnet ist. Dr. Jing Hu und Prof. Gary Lewin vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch haben jetzt entdeckt, dass ein Proteinfilament für die Öffnung und  Schließung spezieller mechanosensitiver Ionenkanäle unerläßlich ist (EMBO Journal,Vol. 29, No. 4, pp 855-867; doi: 10.1038/emboj.2009.398)*.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
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        <link>http://www.mdc-berlin.de/de/news/2010/20100222-mdc-forscher_dem_geheimnis_der_ber_hrung_a/index.html</link>
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        <pubDate>Mon, Feb 22 00:00:00 GMT 2010</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title>MDC-Forscher entwickeln neues Instrument zur Erforschung von Ionenkanälen - Gifte der Kegelschnecke und Trichterspinne helfen dabei</title>
        <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit Giften (Toxinen) von Kegelschnecken sowie der australischen Trichterspinne erforschen Sebastian Auer, Annika S. Stürzebecher und Dr. Inés Ibañez-Tallon vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch die Funktion von Ionenkanälen in Nervenzellen. Ionenkanäle in der Zellmembran ermöglichen die Kommunikation von Zellen mit ihrer Umgebung und sind daher lebenswichtig. Die Forscher entwickelten ein System, mit dem es erstmals möglich ist, gezielt und langandauernd die Funktion einzelner Ionenkanäle von Säugetieren zu untersuchen und mit Toxinen zu blockieren. In transgenen Mäusen gelang es ihnen, durch ein in den Organismus eingebrachtes Toxin-Gen chronische Schmerzen zu blockieren (&lt;em style=&quot;mso-bidi-font-style:normal&quot;&gt;Nature Method&lt;/em&gt;, doi:10.1038/NMETH.1425)*.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
</description>
        <link>http://www.mdc-berlin.de/de/news/2010/20100208-mdc-forscher_entwickeln_neues_instrument_z/index.html</link>
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        <pubDate>Mon, Feb 08 00:00:00 GMT 2010</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title>Dem genetisch bedingten Schlaganfall auf der Spur</title>
        <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Forscher in Frankreich und Deutschland haben ein Mausmodell entwickelt, das es ihnen jetzt ermöglicht, die genauen Entstehungsmechanismen einer genetisch bedingten Form des Schlaganfalls und der Demenz des Menschen zu erforschen. Die Erkrankung, kurz CADASIL* genannt, geht zurück auf Veränderungen (Mutationen) in dem Gen Notch3, das auf dem kurzen Arm des Chromosoms 9 liegt. Sie gehört zu den häufigsten genetisch verursachten Hirninfarkten. Betroffen sind meist Menschen in mittleren Jahren. Forscher um Dr. Anne Joutel (Université Paris 7, Frankreich) und Prof. Norbert Hübner (Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin, MDC, Berlin-Buch) haben das Mausmodell mit Hilfe eines künstlichen Chromosoms entwickelt. Sie konnten damit bereits zeigen, dass die Mutationen wie vermutet, tatsächlich zu einer Verengung und Blockade kleiner Blutgefäße führen, deren Folge ein Schlaganfall sowie eine Verringerung der geistigen Leistungen sind (Journal of Clinical Investigation, Vol. 120, No. 2., Februar 2010, pp. 433-445)**.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
</description>
        <link>http://www.mdc-berlin.de/de/news/2010/20100204-dem_genetisch_bedingten_schlaganfall_auf_d/index.html</link>
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        <pubDate>Thu, Feb 04 00:00:00 GMT 2010</pubDate>
    </item>
    
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