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<!--
Sehr geehrter Besucher,

dies ist ein so genannter "RSS-Feed". Er ist nicht zum Lesen im Klartext
gedacht, sondern zum Abonnieren von News der Website des Max Dellbrück
Centrums
(http://www.mdc-berlin.de/).

Genauere Informationen zu RSS-Feeds finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/RSS
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  <title>RSS-Feed der Pressenachrichten</title>
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  <description>Nachrichten aus dem Bereich "Presse" des Max-Dellbrück-Zentrums </description>
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  <copyright>© 1994-2011 MDC-Berlin</copyright>
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  <pubDate>Wed, 16 May 2012 14:13:04 GMT</pubDate>
  <lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 14:13:04 GMT</lastBuildDate>
    
    <item>
        <title>Gemeinsame Herzenssache für 140 Spitzen-Wissenschaftler: Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung eröffnet</title>
        <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;140 Wissenschaftler in ganz Deutschland arbeiten nun zusammen für ein Ziel:Unter dem Dach des neu gegründeten Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) bündeln sie ihre Kräfte, um die Prävention, Diagnostik und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verbessern. „Damit im Kampf gegen Volkskrankheiten wie etwa Herzinsuffizienz und Herz-Rhythmusstörungen aus vielen kleinen Schritten ein großer werden kann“,sagte Prof. Thomas Eschenhagen, der Vorstandsvorsitzende des DZHK&lt;em style='mso-bidi-font-style:normal;mso-style-priority:20; mso-style-unhide:no; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:&quot;&quot;; margin:0cm; margin-bottom:1.0E-4pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12pt; font-family:&quot;Cambria&quot;, &quot;serif&quot;; mso-fareast-font-family:&quot;MS Mincho&quot;; mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-style-name:st; '&gt;, &lt;/em&gt;während der Auftaktveranstaltung in Berlin.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
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        <link>http://www.mdc-berlin.de/de/news/2012/20120510-gemeinsame_herzenssache_f_r_140_spitzen-wi/index.html</link>
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        <pubDate>Thu, 10 May 2012 02:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title>Max-Delbrück-Centrum erhält Millionenförderung für ein Deutsch-Israelisches Doktoranden-Ausbildungsprogramm</title>
        <description>&lt;p&gt;Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC)
Berlin-Buch pflegt seit vielen Jahren enge Verbindungen zu israelischen
Spitzenuniversitäten - dem Technion-Israel Institute of Technology in Haifa und der Hebrew
University of Jerusalem (HUJI). Jetzt ist es
gelungen, für ein Deutsch-Israelisches Doktoranden-Kolleg „Frontiers in Cell Signaling &amp; Gene
Regulation“ (SignGene) 1,8 Millionen Euro für sechs
Jahre Laufzeit aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft
einzuwerben. Weitere Partner sind die Humboldt-Universität zu Berlin und die
Charité – Universitätsmedizin Berlin. Das Kolleg ist ein internationales
Ausbildungsprogramm für junge Naturwissenschaftler und ermöglicht es, gemeinsame
Projekte zu aktuellen Fragestellungen der molekularen Medizin zwischen den
Forschergruppen aus Berlin, Haifa und Jerusalem zu vertiefen. In Helmholtz-Kollegs
werden 25 herausragende Nachwuchsforscherinnen und -forscher ausgebildet.&lt;/p&gt;

</description>
        <link>http://www.mdc-berlin.de/de/news/2012/20120503-max-delbr_ck-centrum_erh_lt_millionenf_rde/index.html</link>
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        <pubDate>Thu, 03 May 2012 02:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title>Genmutation führt zum Verlust zweier Sinne: Tastsinn und Hörsinn</title>
        <description>&lt;p&gt;Wer gut hört, kann auch gut tasten. Wer aber schlecht hört,
hat auch einen schlechteren Tastsinn. Wie das zusammenhängt, haben jetzt Dr.
Henning Frenzel und Prof. Gary R. Lewin vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare
Medizin (MDC) Berlin-Buch entdeckt. Sie konnten zeigen, dass beide Sinne eine
gemeinsame genetische Basis haben. In Patienten mit Usher-Syndrom, einer
erblichen Form der Schwerhörigkeit mit Sehbehinderung, entdeckten sie eine
Genmutation, die ursächlich auch für den schlechteren Tastsinn der Betroffenen
ist. Der Untersuchung waren verschiedene Studien, unter anderem mit ein- und
zweieiigen gesunden Zwillingen vorausgegangen (PloS Biology, doi:10.1371/journal.pbio.1001318)*.
Insgesamt hatten die Forscher 518 Freiwillige untersucht.&lt;/p&gt;

</description>
        <link>http://www.mdc-berlin.de/de/news/2012/20120430-genmutation_f_hrt_zum_verlust_zweier_sinne/index.html</link>
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        <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 02:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    
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