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Forschungsstipendien

Fellows am MDC

Delbrück-Stipendien

Delbrück-Stipendien sind am MDC eingerichtet, um die frühe Unabhängigkeit junger, erfolgversprechender Wissenschaftler*innen zu ermöglichen. Sie sind für Wissenschaftler*innen vorgesehen, die bereits nachgewiesen haben, dass sie hervorragende, eigenständige wissenschaftliche Arbeit leisten.

Die Delbrück-Stipendiat*innen sollen an bestehende Arbeitsgruppen des MDC Berlin angegliedert werden. In diesem Rahmen wird ihnen Raum und Infrastruktur sowie ein Sachmittelbudget zur Verfügung gestellt. Die gastgebende Forschungsgruppe garantiert dem Stipendiaten / der Stipendiatin eine größere thematische Unabhängigkeit. Die Einwerbung von Drittmitteln wird erwartet. Das Stipendium wird in der Regel für eine Laufzeit von drei bis fünf Jahren gewährt.

Aktuelle Stipendiat*innen

Cécile-Vogt-Programm

Mit dem Cécile-Vogt-Programm möchte das MDC die wissenschaftliche Karriere von Frauen fördern und so dazu beitragen, den Anteil erfolgreicher Kandidatinnen für Führungspositionen in der Wissenschaft zu erhöhen. Dieses Förderprogramm soll die frühe Selbständigkeit von Wissenschaftlerinnen ermöglichen und die Sichtbarkeit der eigenen Leistungen unterstützen. Das Cécile-Vogt-Programm richtet sich sowohl an interne als auch externe, promovierte Wissenschaftlerinnen.

Die Cécile-Vogt-Förderung kann für vier Jahre beantragt werden mit der Option, um weitere zwei Jahre zu verlängern. Die Förderung umfasst neben der eigenen Stelle ein Sachmittelbudget. Um eine Förderung zu erhalten, braucht die Postdoktorandin die Unterstützung der Leitung einer Arbeitsgruppe des MDC. Von der*dem Gruppenleiter*in wird erwartet, dass er*sie sich für die gesamte Dauer des Projektes für die Wissenschaftlerin und deren Projekt engagiert. Die Wissenschaftler*in ist thematisch unabhängig von der gastgebenden Arbeitsgruppe und hat die Möglichkeit, auch ohne Arbeitsgruppenleiter*in zu publizieren.

Helmholtz-Postdoc-Programm

Mit dem Helmholtz-Postdoc-Programm will die Helmholtz-Gemeinschaft talentierte junge Nachwuchswissenschaftler*innen nach Fertigstellung einer vielversprechenden Promotion dabei unterstützen, ihre wissenschaftliche Exzellenz effektiv weiter auszubauen.

Mithilfe einer zwei bis dreijährigen Individualförderung können sie direkt nach Abschluss ihrer Promotion ein von ihnen definiertes Forschungsthema selbstständig weiter verfolgen und sich in diesem Forschungsgebiet etablieren, etwa durch entsprechende Publikationen. Zur Förderung der Chancengleichheit wird angestrebt, mindestens 50 Prozent der Stellen pro Ausschreibung an Wissenschaftlerinnen vergeben werden.

Weitere Informationen der Helmholtz-Gemeinschaft

Aktuelle Stipendiat*innen