Die Berlin Science Week 2025 in Bildern
Sampurna Chakrabarti, Victoria Stiglbauer, Luka Marie Weber und Athanasios Balomenos aus dem Team von Gary Lewin widerlegten die Volksweisheit, dass Haie keinen Schmerz empfinden, und lieferten Beweise für das Gegenteil.
© Vera Glaßer, Max Delbrück CenterSampurna Chakrabarti, Victoria Stiglbauer, Luka Marie Weber und Athanasios Balomenos aus dem Team von Gary Lewin widerlegten die Volksweisheit, dass Haie keinen Schmerz empfinden, und lieferten Beweise für das Gegenteil.
Die Umweltjournalistin und Hobbytaucherin Luka Marie Weber hat Weiße Haie mit gebrochenen Kiefern und abgeschnittenen Flossen fotografiert. Die Zahl verletzter Haie hat im Laufe der vergangenen Jahre alarmierend zugenommen.
© Luka Marie WeberDie Umweltjournalistin und Hobbytaucherin Luka Marie Weber hat Weiße Haie mit gebrochenen Kiefern und abgeschnittenen Flossen fotografiert. Die Zahl verletzter Haie hat im Laufe der vergangenen Jahre alarmierend zugenommen.
Anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens veranstaltete die European Animal Research Association (EARA) während der Berlin Science Week am Max Delbrück Center ihre erste Konferenz mit dem Titel „Shaping the Future of Animal Research Communication“.
© Felix Petermann, Max Delbrück CenterAnlässlich ihres zehnjährigen Bestehens veranstaltete die European Animal Research Association (EARA) während der Berlin Science Week am Max Delbrück Center ihre erste Konferenz mit dem Titel „Shaping the Future of Animal Research Communication“.
Transparenz und Dialog sind keine Add-ons, sondern Teil guter wissenschaftlicher Praxis. In diesem Punkt waren sich die Anwesenden einig auf der Podiumsdiskussion „Ein Wendepunkt in der Gesundheitsforschung: Verantwortung und Kommunikation beim Einsatz von Tieren in der Forschung“. Eingeladen hatte die Initiative „Tierversuche verstehen“ der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max Delbrück Center. Julia Koch von DER SPIEGEL sprach über die Verantwortung von Wissenschaftsjournalist*innen, Nachrichten aus Labors nicht überzubewerten, sondern darauf hinzuweisen, dass alternative Methoden noch immer Grenzen hätten und dass Studien an Mäusen nicht eins zu eins auf den Menschen übertragbar seien. Von links nach rechts: Julia Koch, DER SPIEGEL; Adrian Grasse, Mitglied des Bundestages (MdB); Roman Stilling, Tierversuche verstehen; Klaus Kronewitz, Patientenvertreter, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Berlin; Dr. Anna Löwa, Charité; Stefan Treue, Deutsches Primatenzentrum (DPZ).
© Jana Wilken / Tierversuche verstehenTransparenz und Dialog sind keine Add-ons, sondern Teil guter wissenschaftlicher Praxis. In diesem Punkt waren sich die Anwesenden einig auf der Podiumsdiskussion „Ein Wendepunkt in der Gesundheitsforschung: Verantwortung und Kommunikation beim Einsatz von Tieren in der Forschung“. Eingeladen hatte die Initiative „Tierversuche verstehen“ der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max Delbrück Center. Julia Koch von DER SPIEGEL sprach über die Verantwortung von Wissenschaftsjournalist*innen, Nachrichten aus Labors nicht überzubewerten, sondern darauf hinzuweisen, dass alternative Methoden noch immer Grenzen hätten und dass Studien an Mäusen nicht eins zu eins auf den Menschen übertragbar seien. Von links nach rechts: Julia Koch, DER SPIEGEL; Adrian Grasse, Mitglied des Bundestages (MdB); Roman Stilling, Tierversuche verstehen; Klaus Kronewitz, Patientenvertreter, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Berlin; Dr. Anna Löwa, Charité; Stefan Treue, Deutsches Primatenzentrum (DPZ).
Soniya Shende (links) und Benedict Monteiro (rechts) führen durch das Labor von Ashley Sanders und zeigen, wie Forschende des Max Delbrück Center mithilfe von Einzelzelltechnologien untersuchen, wie Organe und Gewebe entstehen, wie wir gesund bleiben und was Krankheiten auslöst. Zudem konnte man erfahren, wie maschinelles Lernen und Data Science Wissenschaftler*innen helfen, Millionen von Messungen auszuwerten und zu verstehen.
© Viktoria Flore, Max Delbrück CenterSoniya Shende (links) und Benedict Monteiro (rechts) führen durch das Labor von Ashley Sanders und zeigen, wie Forschende des Max Delbrück Center mithilfe von Einzelzelltechnologien untersuchen, wie Organe und Gewebe entstehen, wie wir gesund bleiben und was Krankheiten auslöst. Zudem konnte man erfahren, wie maschinelles Lernen und Data Science Wissenschaftler*innen helfen, Millionen von Messungen auszuwerten und zu verstehen.
Forschende des MDC-BIMSB hatten die Besucher*innen dazu eingeladen, sich eine Zukunft jenseits der Gegenwart vorzustellen – eine Zukunft, in der das Verständnis für einzelne Zellen neue Möglichkeiten für die Vorhersage, Prävention und Therapie von Krankheiten eröffnet. In einer Einführung stellte Viktoria Flore aus dem Labor von Simon Haas die Bestandteile des Blutes vor und erklärte, welch wichtige Rolle jeder einzelne davon für die Gesundheit und bei Krankheiten spielt. Weiße Blutkörperchen sind beispielsweise für die Wundheilung und die Abwehr von Keimen verantwortlich. Auch Krebs lässt sich mit ihrer Hilfe bekämpfen.
© Viktoria Flore, Max Delbrück CenterForschende des MDC-BIMSB hatten die Besucher*innen dazu eingeladen, sich eine Zukunft jenseits der Gegenwart vorzustellen – eine Zukunft, in der das Verständnis für einzelne Zellen neue Möglichkeiten für die Vorhersage, Prävention und Therapie von Krankheiten eröffnet. In einer Einführung stellte Viktoria Flore aus dem Labor von Simon Haas die Bestandteile des Blutes vor und erklärte, welch wichtige Rolle jeder einzelne davon für die Gesundheit und bei Krankheiten spielt. Weiße Blutkörperchen sind beispielsweise für die Wundheilung und die Abwehr von Keimen verantwortlich. Auch Krebs lässt sich mit ihrer Hilfe bekämpfen.
SPARK – Creative Processes in the Arts and Sciences. SooJin Anjou and Cicely Parnas präsentieren eine Weltpremiere: Wolfgang Köhlers Jazz-Sonate für Cello und Klavier (2022).
© Pablo Castagnola, Max Delbrück CenterSPARK – Creative Processes in the Arts and Sciences. SooJin Anjou and Cicely Parnas präsentieren eine Weltpremiere: Wolfgang Köhlers Jazz-Sonate für Cello und Klavier (2022).
In der Ausstellung „Discoverers“ in der Lobby des MDC-BIMSB waren Forschende des Max Delbrück Center zu sehen. Die Besuchenden konnten die intimen Porträts des Fotografen Pablo Castagnola bestaunen. Begleitet wurden die Bilder von Steckbriefen unserer Wissenschaftler*innen und ihrer Arbeit.
© Pablo Castagnola, Max Delbrück CenterIn der Ausstellung „Discoverers“ in der Lobby des MDC-BIMSB waren Forschende des Max Delbrück Center zu sehen. Die Besuchenden konnten die intimen Porträts des Fotografen Pablo Castagnola bestaunen. Begleitet wurden die Bilder von Steckbriefen unserer Wissenschaftler*innen und ihrer Arbeit.
Im zweiten Teil von SPARK stellten Forschende und Künstler*innen die Frage: „Beauty is truth, truth beauty?“ („Ist Schönheit Wahrheit, Wahrheit Schönheit?“) „Ich frage mich ständig: Warum finde ich etwas schön? Das ist ein Prozess, der sehr stark im Auge des Betrachtenden liegt – aber auch von der Gesellschaft beeinflusst wird“, sagte die Cellistin Cicely Parnas. Für Wissenschaftler*innen finden sich Momente der Schönheit und Wahrheit oft dann, wenn sie eine Erkenntnis gewinnen, wenn sie ein Muster entdecken und alles ganz wunderbar an seinem Platz zu sein scheint. Von links nach rechts: SooJin Anjou, Georg Braune, Cicely Parnas, Stefanie Grosswendt, Wolfgang Köhler und Nikolaus Rajewsky.
© Pablo Castagnola, Max Delbrück CenterIm zweiten Teil von SPARK stellten Forschende und Künstler*innen die Frage: „Beauty is truth, truth beauty?“ („Ist Schönheit Wahrheit, Wahrheit Schönheit?“) „Ich frage mich ständig: Warum finde ich etwas schön? Das ist ein Prozess, der sehr stark im Auge des Betrachtenden liegt – aber auch von der Gesellschaft beeinflusst wird“, sagte die Cellistin Cicely Parnas. Für Wissenschaftler*innen finden sich Momente der Schönheit und Wahrheit oft dann, wenn sie eine Erkenntnis gewinnen, wenn sie ein Muster entdecken und alles ganz wunderbar an seinem Platz zu sein scheint. Von links nach rechts: SooJin Anjou, Georg Braune, Cicely Parnas, Stefanie Grosswendt, Wolfgang Köhler und Nikolaus Rajewsky.
Campus-Ausstellung im Naturkundemuseum: An unserer Biopolis-Station konnten die Besuchenden den Podcast „Biopolis“ kennenlernen. Der Podcast von Theda Bartolomaeus und Produzent Michiel van Poelgeest verbindet Biopolis fesselndes Storytelling mit Berichten über die Forschung des Max Delbrück Center und anderer Einrichtungen – und erkundet dabei die faszinierende Welt der Mikroben.
© Andrea Viviana Florez Jurado, Max Delbrück CenterCampus-Ausstellung im Naturkundemuseum: An unserer Biopolis-Station konnten die Besuchenden den Podcast „Biopolis“ kennenlernen. Der Podcast von Theda Bartolomaeus und Produzent Michiel van Poelgeest verbindet Biopolis fesselndes Storytelling mit Berichten über die Forschung des Max Delbrück Center und anderer Einrichtungen – und erkundet dabei die faszinierende Welt der Mikroben.