đŸ“ș Jennifer M. Pocock: Microglia, TREM2 and iPSCs – murder, mystery and AD

Bei der Elena-Timoféeff-Ressovsky-Vorlesung am 20. Juni 2019 sprach Jennifer Pocock vom University College London.

Jennifer Pocock studierte Angewandte Biologie an der Greenwich University, Großbritannien, und promovierte in Neurophysiologie an der University of Birmingham. Nach einem Postdoc an der UC Riverside in Kalifornien kehrte sie als Senior Research Fellow an die University of Dundee zurĂŒck. Im Jahr 1999 ĂŒbernahm sie eine Stelle als Dozentin am Institute of Neurology an der UC London und wurde zum Associate Professor ernannt.

Ihr Forschungsschwerpunkt liegt bei Interaktionen zwischen Neuronen und Gliazellen bei neuroinflammatorisch degenerativen Erkrankungen wie Alzheimer und Multiple Sklerose. Sie und ihr Labor verwenden patientenspezifische Fibroblasten-Mikroglia und Makrophagen, um neurodegenerative Krankheiten wie AD und insbesondere die Rolle von Genmutationen zu untersuchen, die zu verĂ€nderten mikroglialen PhĂ€notypen fĂŒhren, die mit einem erhöhten Demenzrisiko verbunden sind.