MDC-Newsletter 4/2020: SARS-CoV-2, Präeklampsie, was wir von Zebrafischen lernen können

Jan-Philipp Junker Header

Liebe Leserin, lieber Leser,  

seit mehr als sechs Wochen arbeiten die Teams am MDC im Minimalbetrieb – wie übrigens viele Wissenschaftler*innen in Forschungszentren überall auf der Welt. Unsere Teams sind, das können Sie hier sehen und lesen, dennoch äußerst produktiv und kreativ. Zum einen hat die Corona-Forschung in diesen Wochen international eine ungeheure Dynamik entwickelt, und viele Wissenschaftler*innen am MDC arbeiten eng mit Kolleginnen und Kollegen aus Berlin und anderswo zusammen.

Zum anderen bleibt auch die Forschung zu anderen Themen nicht stehen. Im Gegenteil: Im April veröffentlichten MDC-Gruppen Studien, die Patientinnen und Patienten neue Perspektiven bieten könnten - etwa Menschen mit Multipler Sklerose, Nierenerkrankungen oder Lymphdrüsenkrebs, oder auch Schwangeren, die an Präeklampsie (Schwangerschaftsvergiftung) leiden.

Wir freuen uns außerdem sehr, dass wir Ihnen zwei interessante Persönlichkeiten vorstellen können. Jan Philipp Junker (unser Bild) baut mithilfe von Zebrafischen Zellstammbäume. Und ab Mai neu am MDC ist die Zellbiologin Ilaria Piazza. Sie untersucht, wie Zellen in einem Gewebe oder in einem Organ kommunizieren.

Ihr MDC-Insights-Team


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