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Presse-Einladung zum Nobel Viewing

Wir laden Sie ein, am 7. Oktober 2019 gemeinsam mit hochkarätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Verkündung des Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 2019 live zu verfolgen und zu diskutieren. Anschließend stehen alle Experten für Interviews zur Verfügung.

Los geht’s um 11:00 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück, um 11:30 Uhr beginnt die Live-Übertragung aus Stockholm.

Ort: CharitéCrossOver, Auditorium im Erdgeschoss, Charitéplatz 1, 10117 Berlin (auf dem Charité-Campus: Virchowweg 6)

Es sind unter anderem dabei:

Prof. Dr. Detlev Ganten, Präsident des World Health Summit
Prof. Dr. Ivar Roots, Vorsitzender der Berliner Medizinischen Gesellschaft
Prof. Dr. Nikolaus Rajewsky, Direktor des Berliner Instituts für Medizinische Systembiologie des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin
Prof. Dr. Jürgen Zöllner, Senator A.D. für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Berlin / Vorstand der Stiftung Charité
Prof. Dr. Petra Reinke, Gründungsdirektorin des Berlin Center for Advanced Therapies (BeCAT), Charité
Prof. Dr. Max Löhning, Leiter des Pitzer-Labors Arthroseforschung, Charité
Prof. Dr. Reinhold Kreutz, Direktor des Instituts für Klinische Pharmakologie und Toxikologie, Charité
Prof. Dr. Britta Eickholt, Direktorin des Instituts für Biochemie, Charité
Prof. Dr. Dominik Seelow, Professor für Bioinformatik und translationale Genetik, Berlin Institute of Health (BIH )
Prof. Dr. Antonio Pezzutto, Gruppenleiter „Molekulare Immuntherapie“ am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin / BIH
Prof. Dr. Matthias Endres, Direktor der Klinik für Neurologie mit Experimenteller Neurologie, Charité
Prof. Dr. Frank Heppner, Direktor des Instituts für Neuropathologie, Charité
Prof. Dr. Silke Rickert-Sperling, Gruppenleiterin „Kardiovaskuläre Genetik“ am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin
Prof. Dr. Marcus Mall, Direktor der Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Pneumologie und Immunologie, Charité
Prof. Dr. David Horst, Direktor des Instituts für Pathologie, Charité

Organisiert wird das Nobel Viewing vom World Health Summit und der Berliner Medizinischen Gesellschaft gemeinsam mit der Charité, dem Berlin Institute of Health (BIH) und dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC).

Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung bis zum 4. Oktober unter communications@worldhealthsummit.org.

Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin

 

Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) wurde 1992 in Berlin gegründet. Es ist nach dem deutsch-amerikanischen Physiker Max Delbrück benannt, dem 1969 der Nobelpreis für Physiologie und Medizin verliehen wurde.

Aufgabe des MDC ist die Erforschung molekularer Mechanismen, um die Ursachen von Krankheiten zu verstehen und sie besser zu diagnostizieren, verhüten und wirksam bekämpfen zu können. Dabei kooperiert das MDC mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Berlin Institute of Health (BIH) sowie mit nationalen Partnern, z.B. dem Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DHZK), und zahlreichen internationalen Forschungseinrichtungen.

Am MDC arbeiten mehr als 1.600 Beschäftigte und Gäste aus nahezu 60 Ländern; davon sind fast 1.300 in der Wissenschaft tätig. Es wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Berlin finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren. www.mdc-berlin.de ​​​​​​