Berlin Skyline

Thomas Sommer (MDC) gratuliert Berlin University Alliance zum Gewinn des Exzellenz-Wettbewerbs

Die Berlin University Alliance war erfolgreich, im Finale konnte sie den Exzellenz-Status erneut nach Berlin holen. Thomas Sommer, Wissenschaftlicher Vorstand (komm.) des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC), gratuliert dem Verbund der Berliner Universitäten.

„Die Berliner Universitäten sind exzellent und haben im Verbund den deutschen Wettbewerb für sich entschieden! Wir vom MDC gratulieren unseren Partnern, den drei Unis und der Charité, ganz herzlich. Wir freuen uns außerordentlich, dass die Spitzenforschung in Berlin nun noch weiter ausgebaut werden kann“, sagte Thomas Sommer, Wissenschaftlicher Vorstand (komm.) des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC).

Die Wissenschaftsmetropole Berlin mit ihren exzellenten Hochschulen und ihren vielen namhaften Forschungsinstitutionen wird nun noch attraktiver.
Thomas Sommer
Thomas Sommer Wissenschaftlicher Vorstand (komm.) des MDC

„Die Entscheidung ist ein wichtiges Signal für unsere Stadt. Die Wissenschaftsmetropole Berlin mit ihren exzellenten Hochschulen und ihren vielen namhaften Forschungsinstitutionen wird nun noch attraktiver. Sie kann einen Sog entwickeln für Talente und Nachwuchsforscher aus der ganzen Welt. Es zeigt sich, wie wertvoll und lohnend es ist, gut zusammenzuarbeiten und gemeinsam Kräfte zu bündeln, anstatt sich als Einzelkämpfer dem Wettbewerb zu stellen. ‚Gemeinsam Grenzen überwinden‘ war das Motto der erfolgreichen Berlin University Alliance. Es spornt uns alle, die gesamte Forschungslandschaft in Berlin, an“, sagte Sommer am Freitag in Berlin.

Das MDC gehört zu den führenden biomedizinischen Forschungszentren weltweit, etwa die Hälfte der Forscherinnen und Forscher kommen nicht aus Deutschland. Diese Expertise in der Grundlagenforschung und in der Translation fließt auf vielfältige Weise in die Berliner Universitäten und die Charité ein. Die meisten der Professorinnen und Professoren am MDC haben gleichzeitig einen Lehrstuhl an einer Berliner Universität; das MDC ist, wie das Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIH),Teil des Exzellenzclusters Neurocure, und es ist auch an Math+ beteiligt, außerdem wirkt das Zentrum an diversen Graduiertenschulen mit.

Kontakt

Jutta Kramm
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
Leiterin der Abteilung Kommunikation

Tel.: +49 30 9406 2140
jutta.kramm@mdc-berlin.de oder presse@mdc-berlin.de

Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC)

 

Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) wurde 1992 in Berlin gegründet. Es ist nach dem deutsch-amerikanischen Physiker Max Delbrück benannt, dem 1969 der Nobelpreis für Physiologie und Medizin verliehen wurde. Aufgabe des MDC ist die Erforschung molekularer Mechanismen, um die Ursachen von Krankheiten zu verstehen und sie besser zu diagnostizieren, verhüten und wirksam bekämpfen zu können. Dabei kooperiert das MDC mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Berlin Institute of Health (BIH ) sowie mit nationalen Partnern, z.B. dem Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DHZK), und zahlreichen internationalen Forschungseinrichtungen. Am MDC arbeiten mehr als 1.600 Beschäftigte und Gäste aus nahezu 60 Ländern; davon sind fast 1.300 in der Wissenschaft tätig. Es wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Berlin finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.