BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:default
X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZNAME:CEST
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
TZNAME:CEST
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZNAME:CET
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
TZNAME:CET
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:fb58a4af3091b0df153589e638a5c4cb
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20191109T100000
SEQUENCE:0
TRANSP:OPAQUE
URL:https://www.mdc-berlin.de/de/news/events/aeon-trajectories-longevity-an
 d-crispr
LOCATION:Hannoversche Str. 28 1. Obergeschoss\,10115 Berlin\,Deutschland
SUMMARY:ÆON. Trajectories of Longevity and CRISPR
CLASS:PUBLIC
DESCRIPTION:WÜRDEN SIE TÄGLICH INHALIEREN\, UM JUNG ZU BLEIBEN? EIN KUNST
 WERK\nÜBER EINE MÖGLICHE ZUKUNFT.\n\nIhre Gesten verraten\, dass sie ein
  Paar sind. Eine Umarmung\, eine\nBerührung während des Essens\, ein Bli
 ck in die Augen. Und trotzdem\nist man irritiert. Ihr Haar ist fast weiß\
 , Falten haben sich in ihre\nHaut gegraben. Der Mann dagegen wirkt\, als w
 äre er Mitte 30. Aber die\nbeiden trennen nicht die Lebensjahre\, sondern
  eine Entscheidung. Er\nkonserviert seine Jugend seit Jahrzehnten mithilfe
  von Inhalationen.\nSie lässt der Natur ihren Lauf.\n\nTechnologien wie d
 ie Genom-Editierung machen Langlebigkeit\nvorstellbar. Die finnische Küns
 tlerin Emilia Tikka interessiert\, was\ndas für eine Gesellschaft bedeute
 n würde. In ihrem Werk „ÆON.\nTrajectories of Longevity and CRISPR“ 
 entwirft sie ein poetisches\nSzenario über eine mögliche Zukunft. De Ins
 tallation ist im November\nam MDC-Mitte zu sehen.\n\nÆON ist das Ergebnis
  der ersten europäischen Artist Residency zur\nGenomeditierung. 2018 verb
 rachte Tikka drei Monate in MDC-Laboren und\nhat gemeinsam mit den Forsche
 nden ausgelotet\, wie CRISPR-Cas9 unsere\nWelt verändern könnte. Die Res
 idency hat das Max-Delbrück-Centrum\ngemeinsam mit STATE initiiert\, sie 
 wurde als ein erster Schritt zu\neinem europaweiten Bürgerdialog zu CRISP
 R vom EU-Projekt ORION\nfinanziert. \n\nKeine Registrierung nötig\, bitt
 e fragen Sie an der Rezeption nach dem\nKunstwerk.\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h2>Würden Sie täglich inhalieren\, um jung 
 zu bleiben? Ein Kunstwerk über eine mögliche Zukunft.</h2>\n\n<p>Ihre Ge
 sten verraten\, dass sie ein Paar sind. Eine Umarmung\, eine Berührung w
 ährend des Essens\, ein Blick in die Augen. Und trotzdem ist man irritier
 t. Ihr Haar ist fast weiß\, Falten haben sich in ihre Haut gegraben. Der 
 Mann dagegen wirkt\, als wäre er Mitte 30. Aber die beiden trennen nicht 
 die Lebensjahre\, sondern eine Entscheidung. Er konserviert seine Jugend s
 eit Jahrzehnten mithilfe von Inhalationen. Sie lässt der Natur ihren Lauf
 .</p>\n\n<p>Technologien wie die Genom-Editierung machen Langlebigkeit vor
 stellbar. Die finnische Künstlerin Emilia Tikka interessiert\, was das f
 ür eine Gesellschaft bedeuten würde. In ihrem Werk „ÆON. Trajectories
  of Longevity and CRISPR“ entwirft sie ein poetisches Szenario über ein
 e mögliche Zukunft. De Installation ist im November am MDC-Mitte zu sehen
 .</p>\n\n<p>ÆON ist das Ergebnis der ersten europäischen Artist Residenc
 y zur Genomeditierung. 2018 verbrachte Tikka drei Monate in MDC-Laboren un
 d hat gemeinsam mit den Forschenden ausgelotet\, wie CRISPR-Cas9 unsere We
 lt verändern könnte. Die Residency hat das Max-Delbrück-Centrum gemeins
 am mit STATE initiiert\, sie wurde als ein erster Schritt zu einem europaw
 eiten Bürgerdialog zu CRISPR vom EU-Projekt ORION finanziert.&nbsp\;</p>\
 n\n<p>Keine Registrierung nötig\, bitte fragen Sie an der Rezeption nach 
 dem Kunstwerk.</p>
DTSTAMP:20240529T171938Z
END:VEVENT
END:VCALENDAR