Mental Health

Lasst uns über psychische Gesundheit sprechen

Die psychische Gesundheit schwankt, wenn sich unser Leben verändert. Wir alle haben Zeiten, in denen wir uns niedergeschlagen, gestresst oder wütend fühlen, die meisten dieser Gefühle vergehen. Manchmal werden daraus jedoch komplexe psychische Probleme.

Über unsere Serie „Wir am MDC"

 

Das MDC hat den Anspruch, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld zu bieten – durch eine hervorragende Infrastruktur, durch den Austausch mit führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, aber auch als ein Ort, der von Toleranz, Respekt und einem guten Miteinander geprägt ist. Unsere Serie stellt Menschen vor, die in diesem Bereich engagiert sind. Sie begleitet außerdem einen internen Prozess, der eine positive Unternehmenskultur sicherstellen soll. Und sie gibt Tipps für ein achtsames Miteinander.

Mehr zur Serie „Wir am MDC“.

 

Icons von Freepik von www.flaticon.com

*Diese Warnhinweise sind nur Anhaltspunkte - wenden Sie sich immer an Spezialisten, um Ihren psychischen Gesundheitszustand zu untersuchen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema (auf Englisch)

Werfen Sie einen Blick auf unseren Artikel Feeling overwhelmed by academia? You are not alone. Er beinhaltet Ratschläge, wie man in einer wettbewerbsintensiven Umgebung, wie der Wissenschaft, auf seine mentale Gesundheit achten kann.

Oder werfen Sie einen Blick auf den Downloadable poster guide: Mental Health During Your PhD

 

Weitere Informationen

 



Über die Autor*innen

Die Sensibilisierungsreihe zur mentalen Gesundheit ist eine gemeinsame Initiative von den Vertreterinnen der MDC Doktoranden Laura Breimann (AG Preibisch), Lorena Sofia Lopez Zepeda (AG Ohler), Marta Bastos de Oliveira (AG Gerhardt) in Zusammenarbeit mit Anita Waltho (AG Sommer), Remo Monti (AG Ohler) und Eric Danner (AG K. Rajewsky).

Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC)

 

Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) wurde 1992 in Berlin gegründet. Es ist nach dem deutsch-amerikanischen Physiker Max Delbrück benannt, dem 1969 der Nobelpreis für Physiologie und Medizin verliehen wurde. Aufgabe des MDC ist die Erforschung molekularer Mechanismen, um die Ursachen von Krankheiten zu verstehen und sie besser zu diagnostizieren, verhüten und wirksam bekämpfen zu können. Dabei kooperiert das MDC mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Berlin Institute of Health (BIH ) sowie mit nationalen Partnern, z.B. dem Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DHZK), und zahlreichen internationalen Forschungseinrichtungen. Am MDC arbeiten mehr als 1.600 Beschäftigte und Gäste aus nahezu 60 Ländern; davon sind fast 1.300 in der Wissenschaft tätig. Es wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Berlin finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.

Weitere Artikel zu diesem Thema