Berlin Skyline

MDC bei der Berlin Science Week

1. - 10. November 2021

Programm

Vom 1. bis 10. November 2021 kommen in Berlin Forschende zusammen, um über aktuelle Themen zu diskutieren – miteinander und mit der Öffentlichkeit. Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) ist mit spannenden Veranstaltungen dabei, online und vor Ort.

Tabula rasa – Wissenschaft zum Anfassen

30. Oktober: Forum mit Messecharakter in der Urania | Anmeldung erforderlich | DE →

Samstag, 30. Oktober 2021, 14:00 - 20:00 Uhr

Urania Berlin | Vera Zywitza, MDC: Mit Stammzellen gegen den Artenschwund | Jochen Müller: Mikroskopie-Ausstellung des MDC

Zum Auftakt der Berlin Science Week bietet die Urania Berlin ein Forum für die Begegnung von Forschung, Politik und der Öffentlichkeit: die Wissenschaftsmesse „Tabula rasa“. Hier können Sie mehr über die Vielfalt der Wissenschaft in Berlin erfahren. So hat eine Jury aus zahlreichen Vorschlägen 25 außergewöhnliche Projekte für Postersessions mit Berliner Nachwuchswissenschaftler*innen ausgewählt. Mit dabei ist Dr. Vera Zywitza von der Technologieplattform „Pluripotente Stammzellen“ des MDC. Sie erklärt, wie Stammzelltechnologien und assistierte Reproduktion dazu beitragen können, das Nördliche Breitmaulnashorn doch noch vor dem Aussterben zu retten – obwohl es nur noch zwei weibliche Tiere gibt.

Im Rahmenprogramm gibt es eine interaktive Robotik-Area, ein Kurzfilmprogramm zu den Themen Stadtnatur und Klimaschutz, einen Autorenslam und vieles mehr. Wie Mikroskope ab Mitte des 19. Jahrhunderts die Biologie und Medizin revolutionierten und obendrein – ausgehend von Berlin – eine ganze Industrie begründeten, referiert ab 15 Uhr Dr. Jochen Müller im Kleist-Saal. Die 200-jährige Geschichte der Berliner Mikroskope ist auch Thema der Ausstellung „unsichtbar, sichtbar, durchschaut" des MDC-Wissenschaftlers Professor Helmut Kettenmann.

Zum vollständigen „Tabula Rasa“-Programm

Anmeldung

Dies ist eine kostenlose Präsenzveranstaltung in der Urania Berlin, An der Urania 17, Berlin. Wenn Sie teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte an.

Weiterführende Informationen

 

Berlin PostDoc Day 2021

4. November: Öffentlicher PostDoc Day auf dem Campus Buch | Anmeldung erforderlich | EN →

Donnerstag 4. November 2021, 9:00 - 18:00 Uhr

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin, Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie | Uri Alon

Der Berliner PostDoc Day ist DIE Veranstaltung des Jahres, organisiert von engagierten PostDocs des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) und des Leibniz-Forschungsinstituts für Molekulare Pharmakologie (FMP) in Berlin. Es ist eine großartige Gelegenheit für Postdocs aller Erfahrungsstufen und Fachrichtungen sowie Doktorand*innen des letzten Jahres, ihre Forschung in Vorträgen oder Postern zu präsentieren, sich gegenseitig kennen zu lernen und ihr Netzwerk zu erweitern! Zusätzlich zu den traditionellen wissenschaftlichen Sessions bietet der PostDoc Day Vorträge unserer Sponsoren aus der Industrie und Seminare mit Kommunikationsexpert*innen.

Copyright
© Falling Walls Foundation gGmbH
relevant for newsroom
No

Wir freuen uns darauf, die Berliner Postdocs persönlich zu sehen, großartige Wissenschaft zu erleben und unsere Keynote mit Professor Uri Alon vom Weizmann Institute of Science zu hören. Die besten Vorträge werden mit tollen Preisen prämiert!

Anmeldung

Dies ist eine Präsenzveranstaltung auf dem Campus Buch, MDC.C, Robert-Rössle-Strasse 10, Berlin. Wenn Sie teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte an.

Die Veranstaltung ist für jeden zugänglich, der Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht. Besondere Anforderungen können bei den Veranstalter*innen eingereicht werden. Aufgrund von unvorhersehbaren COVID19-bedingten Einschränkungen kann die Veranstaltung auf die Online-Plattform Hopin verlegt werden.

Weiterführende Informationen

 

Future Medicine Round Table 2021

4. November: Öffentliche Online Diskussion | Anmeldung erforderlich | EN →

Donnerstag, 4. November 2021, 16:00 - 17:30 Uhr

Der Tagesspiegel, Berlin Institute of Health (BIH) in der Charité

Are we prepared for the next pandemic?

End of 2019, the COVID-19-outbreak took the world by surprise. Almost two years into the pandemic, science has made great progress and politicians have made valuable experiences how to manage this global crisis. But can we use the knowledge we gathered if a similar scenario strikes again?

We are looking forward to discussing the important questions:

Have we already learned enough about the pandemic?
Can the learnings regarding effective therapies and preventive measures be applied for another pandemic?
What are the side effects of the pandemic on the health system (e.g. delay of diagnosis and therapies of other diseases like cancer, cardiovascular diseases or chronical illnesses)?
Are science and politics prepared for the next pandemic?

Timetable

4.00 p.m. Welcome Speech
Der Tagesspiegel and the Berlin Institute of Health at Charité (BIH)

4.10 p.m. Screenings
Scientists from many different fields and institutions such as the MDC will start by showing short films about the most recent findings in SARS-CoV-2-Research

4.20 p.m. Impulse Lecture
Dr. Michael May, Vice President & Medical Director Germany of Bristol Myers Squibb

4.30 p.m. Discussion: Are we prepared for the next pandemic?
Professor Isabelle Bekeredjian-Ding, Head of the Microbiology Department of Paul-Ehrlich-Institut
Professor Christof von Kalle, Head of the Clinical Study Center of BIH and Charité
N.N., Political Representative

Moderator: Michaela Küfner, Political Correspondent

5.15 p.m. Closing Keynote
N.N.

Registration

Due to the circumstances, the event-series “Future Medicine Science Match”, hosted by Berlin’s leading Newspaper „Der Tagesspiegel“ and the Berlin Institute of Health at Charité (BIH) will run the event as a virtual round table. If you would like to attend, please book your spot. Access to the event will be provided after registration by the organizer.

Further information

 

Neue Methoden für weniger Tierversuche – so forscht Berlin

5. November: Öffentliche Diskussion über Livestream und vor Ort | DE →

Freitag, 5. November 2021, 12:00 - 13:30 Uhr

Einstein-Zentrum 3R | Stefan Hippenstiel, Christa Thöne-Reineke, Jens Kurreck, Michael Gotthardt, Tanja Schwerdtle

Einblicke in das neue Einstein-Zentrum 3R

Forschung an Mini-Organen, menschlichem Gewebe oder Multi-Organ-Chips – moderne Technologien versprechen eine Zukunft ohne Tierversuche. Was ist der aktuelle Stand der Forschung? Wie funktionieren diese Methoden und wo liegen ihre Grenzen?

Eine moderierte Podiumsdiskussion mit kurzen Filmbeiträgen aus den Laboren widmet sich diesen und weiteren Fragen. Erfahren Sie, wie Berlins Wissenschaft daran arbeitet, die Forschung im Sinne von 3R – Replace, Reduce, Refine von Tierversuchen – zu verändern und zu verbessern. Auf dem Podium erklären Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des neuen Einstein-Zentrum 3R ihre Forschung. Mit dabei ist unter anderen MDC-Arbeitsgruppenleiter Professor Michael Gotthardt. Ziel des Zentrums ist es, zur Entwicklung neuer Therapien für menschliche Erkrankungen beizutragen, indem die Übertragbarkeit von Laborerkenntnissen auf den Patienten verbessert und gleichzeitig der Tierschutz gestärkt wird.

Sie haben die Möglichkeit im Vorfeld der Veranstaltung Fragen an registration@ec3r.org zu senden.

Livestream

Link zum Livestream

Vor Ort

Wenn Sie an der Veranstaltung vor Ort im Naturkundemuseum teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte per Mail unter registration@ec3r.org.

Weiterführende Informationen

 

Blumen! – die Wissenschaftsshow

5. November: Öffentliche Filmvorführung per Livestream und vor Ort | DE & EN  →

Freitag, 5. November 2021, 16:00 - 17:30 Uhr

Paul-Drude-Institut | Friedrich Liechtenstein, Carsten Hucho

My science blows you out of the water!

Friedrich Liechtenstein führt durch die Show, in der drei Institute – zum Beispiel das MDC – eine Woche Zeit hatten, ungewöhnliche Clips zu produzieren, um für ihre Wissenschaft zu begeistern. Brilliante Wissenschaftler*innen zeigen, wieso ihr Forschungsgebiet das aufregendste der Welt ist. Sie müssen nicht nur Friedrich Liechtenstein und Carsten Hucho überzeugen: Das Online-Publikum bewertet die Clips und der Gewinner oder die Gewinnerin wird einen Monat lang auf der Science-Fassade des Paul-Drude-Instituts gefeatured.

Livestream

Kurz vor Beginn der Veranstaltung wird der Stream auf der "Berlin Science Week"-Webseite zur Verfügung gestellt.

Vor Ort

Wenn Sie an der Veranstaltung vor Ort im Naturkundemuseum teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte bei event@pdi-berlin.de (mit der Betreffzeile: Show). Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmer*innenzahl begrenzt ist. Sollten mehr Anmeldungen eingehen als Plätze vorhanden sind, wählt das Paul-Drude-Institut Teilnehmende aus. Hierzu ist es sehr hilfreich, in einem kurzen Kommentar zu erwähnen, warum gerade Sie an der Veranstaltung dringend/zwingend teilnehmen müssen/wollen/sollen.

Weiterführende Informationen

 

Berlin Science Week Campus

5. November: Aktionsstand | DE & EN →

Freitag, 5. November - Samstag, 6. November 2021, 10:00 - 19:30 Uhr

Pipettieren, messen, Informationen finden – bei unserer Labor-Olympiade können Sie ausprobieren, wie gut Sie sich für den Laboralltag eignen würden. Natürlich erläutern Ihnen auch MDC-Wissenschaftler*innen, wie sie mit ihren molekularbiologischen Projekten die Medizin der Zukunft prägen wollen: von neuen Krebstherapien bis hin zur Coronaforschung. Und nicht zuletzt: Ein Labor-Selfie ist inklusive.

MDC-Wissenschaftler*innen beim Berlin Science Week Campus

Weiterführende Informationen

MDC-Wissenschaftler*innen beim Berlin Science Week Campus

5. November

10:00 - 12:00

Dr. Inga Lödige

Nicht-Kodierende RNAs und Mechanismen der Genregulation im Cytoplasma

https://www.mdc-berlin.de/de/chekulaeva

12:00 - 14:00

Anna Sophie Welter

Proteom Dynamik

https://www.mdc-berlin.de/de/selbach

 

Madhu Nagathihalli Kantharaju

Image Data Analysis

https://www.mdc-berlin.de/de/image-data-analysis

14:00 - 16:00

Robert Greensmith

Antonia Ibel

Nierenzell Engineering

https://www.mdc-berlin.de/de/kaminski

16:00 - 18:00

Jose Nimo

Spatial Proteomics

https://www.mdc-berlin.de/de/coscia

18:00 - 19:30

Oscar Migueles

Mathematische Modellierung von zellulären Prozessen

https://www.mdc-berlin.de/de/wolf

 

Sandrine Baltzer

Ankerproteine und Signalproteine

https://www.mdc-berlin.de/de/klussmann

 

6. November

10:00 - 12:00

Irina Yakutenko

Krebs & Immunologie / Immunmechanismen und humane Antikörper

https://www.mdc-berlin.de/de/de-la-rosa 

12:00 - 14:00

Dr. Andre Rosa

Irene Hollfinger

Integrative Vaskuläre Biologie

https://www.mdc-berlin.de/de/gerhardt

14:00 - 16:00

Anita Waltho

Intrazelluläre Proteolyse

https://www.mdc-berlin.de/de/sommer

 

Dr. Gesa Loof

Epigenetische Regulation und Chromatinstruktur

https://www.mdc-berlin.de/de/pombo

16:00 - 18:00

Tijana Perovic

Dr. Tanja Florin

Integrative Vaskuläre Biologie

https://www.mdc-berlin.de/de/gerhardt

18:00 - 19:30

Samantha Mendonsa

Nicht-Kodierende RNAs und Mechanismen der Genregulation im Cytoplasma

https://www.mdc-berlin.de/de/chekulaeva

     

    Vielfalt statt Gleichförmigkeit

    5. November: Öffentliche Diskussion per Livestream und vor Ort | EN →

    Freitag, 5. November 2021, 18:00 - 19:30 Uhr

    Berlin Research 50 (BR50) | Franziska Emmerling, Noa K. Ha, Ivona Kafedjiska, Luc De Meester

    Wie fördert die Vielfalt den wissenschaftlichen Fortschritt?

    Diversity Management, Gleichstellung und Internationalisierung sind für fast alle wissenschaftlichen Einrichtungen, insbesondere in Berlin, zum Leitbild geworden. DFG -Präsidentin Katja Becker betonte Anfang des Jahres, dass Vielfalt und Exzellenz für sie untrennbare Begriffe sind. Allerdings gilt nach wie vor: Je weiter man auf der Karriereleiter nach oben kommt, desto uniformer sind die Menschen, die diese Positionen erreichen. Gleichzeitig haben viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Schwierigkeiten, sich in Deutschland zu etablieren und stehen vor Problemen mit der Sprache, der Bürokratie und anderen persönlichen Herausforderungen. Leider zeigt sich auch, dass Menschen im wissenschaftlichen Umfeld von Diskriminierungserfahrungen und Vorurteilen nicht verschont bleiben.

    Das sind Fragen, die eine globale Wissenschaftshauptstadt wie Berlin angehen muss. Wir machen eine Bestandsaufnahme: Wie ist es um die Vielfalt in der deutschen Wissenschaft bestellt? Mit welchen Problemen sind internationale Forscherinnen und Forscher in Deutschland konfrontiert? Wie kann gerade Berlin diese Herausforderungen hier angehen und Vielfalt aktiv fördern?

    Die Initiative, die diese Podiumsdiskussion organisiert: Berlin als internationale Wissenschaftsmetropole zu stärken, ist das Ziel einer gemeinsamen Initiative der außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Hauptstadt. Anfang 2020 haben sie sich zu BR50 (Berlin Research 50) zusammengeschlossen, darunter auch das MDC.

    Livestream

    Kurz vor Beginn der Veranstaltung wird der Stream auf der "Berlin Science Week"-Webseite zur Verfügung gestellt.

    Vor Ort

    Wenn Sie an der Veranstaltung vor Ort im Naturkundemuseum teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte bis zum 29. Oktober per Mail unter: coordinators@br50.org an. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.

     

    Weiterführende Informationen

     

    Cardiovascular Health in the Time of COVID-19

    5. November: Öffentliche Online-Diskussion | EN →

    Freitag, 5. November 2021, 18:00 - 20:00 Uhr

    Springer Nature | Leif Erik Sander, Michael Potente, Birgit Sawitzki, Vesna Todorovic, Holger Gerhardt, Emanuel Wyler

    COVID-19, verursacht durch SARS-CoV-2, hat sich zu einer weltweiten Pandemie entwickelt, die das Leben der gesamten Mencshheit beeinträchtigt. Das Panel, Berliner Expert*innen aus der Grundlagenforschung, der translationalen Forschung sowie der Klinik mit den Schwerpunkten Immunologie und Herz-Kreislauf, werden drei zentrale Aspekte diskutieren:   

    Wie führen kardiovaskuläre Vorerkrankungen bei einer Infektion zu einem schweren Verlauf und einem erhöhten Sterberisiko? Wie kann COVID-19 selbst zu kardiovaskulären Komplikationen wie venösen Thrombosen, hohem Blutdruck, akutem Koronarsyndrom, Verletzungen des Herzmuskels und Rhythmusstörungen führen? Und wie können wir alle diese Risiken mit einer Impfung minimieren?

    Redner

    Professor Holger Gerhardt, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) , Berlin Institute of Health (BIH) in der Charité und DZHK (Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung) am Standort Berlin

    Professor Michael Potente, Berlin Institute of Health (BIH) in der Charité und Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)

    Professor Leif Erik Sander, Medizinische Klinik für Infektiologie und Pneumologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin

    Professorin Birgit Sawitzki, Berlin Institute of Health (BIH) in der Charité und Institute für Medizinische Immunologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin

    Dr. Emanuel Wyler, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)

    Moderation

    Dr. Vesna Todorovic, Chefredakteurin, Nature Cardiovascular Research

    Video

    #COVID19, caused by a severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (#SARSCoV2), has become a global #pandemic that has affected the lives of the entire human population. The panel, composed of Berlin-based experts in basic, translational and clinical science focused on cardiovascular disease and immunology, discusses three key aspects:

    How are pre-existing #cardiovascular conditions associated with worse outcomes and increased risk of death in patients with COVID-19? How can COVID-19 itself induce cardiovascular disease, such as venous thromboembolism, high blood pressure, acute coronary syndrome, myocardial injury, and arrhythmia? And how can we minimize all these risks by #vaccination?

    Weiterführende Informationen

     

    Zelldiagnostik der Zukunft

    10. November: Öffentliche Fortbildung via Zoom | Anmeldung erforderlich | DE →

    Mittwoch, 10. November 2021, 16:00 - 17:30 Uhr

    Was der Blick auf einzelne Zellen für die Medizin bringt: eine Lehrerfortbildung.

    Damit Organe oder Lebewesen funktionieren können, müssen unzählige Zellen miteinander kommunizieren, sich entwickeln und spezialisieren. Dafür rufen sie immer wieder unterschiedliche Informationen aus dem Erbgut ab. Mit neuen Omics-Technologien wie der Einzelzellanalyse können Forscher*innen im großen Maßstab und präzise beobachten, wie sich Zellen und ihr Zusammenspiel im Verlauf von Krankheiten verändern. Dank dieser Präzision sehen sie dabei selbst seltene Zelltypen wie Stammzellen – die therapeutisch interessant sind. Wer Krankheiten früher diagnostizieren und passgenau behandeln will, muss also auf die zelluläre Ebene schauen.

    Anmeldung

    Dies ist ein digitaler Event. Der Zugang zur Veranstaltung wird nach der Anmeldung durch die Organisation zur Verfügung gestellt.

    Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin | Patrick Maschmeyer, Leif Ludwig (MDC/BIH/Charité)

    Weiterführende Informationen

     

    Videos

    BR50 Panel Discussion: Diversity Instead of Uniformity

    © Berlin Research 50 (BR50)

    Diversity Instead of Uniformity - How Does Diversity Advance Scientific Progress? | Public Discussion at the Berlin Science Week Campus @ Museum für Naturkunde Berlin | 5 November 2021

             Diversity management, gender equality and internationalization have become guiding principles for almost all scientific institutions, especially in Berlin. At the beginning of the year, DFG President Katja Becker stressed that diversity and excellence are inseparable concepts for her. However, it remains true that the further up the career ladder you go, the more uniform the people who reach these positions tend to be. At the same time, many scientists have problems establishing themselves in Germany and face problems with the language, bureaucracy and other personal challenges. Unfortunately, it is also evident that people in the scientific environment are not spared from experiences of discrimination and prejudice.

    BLUMEN! – Die Wissenschaftsshow 

    Nun sprechen die Blumen... Drei Berliner Institute hatten eine Woche Zeit, ungewöhnliche Clips zu produzieren, um für ihre Wissenschaft zu begeistern. Brilliante Wissenschaftler*innen des Max-Delbrück-Zentrums für Molekulare Medizn (https://www.mdc-berlin.de/de), des Instituts für Kristallzüchtung (https://www.ikz-berlin.de/) und des Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (https://www.igb-berlin.de/) zeigen, wieso ihr Forschungsgebiet das aufregendste der Welt ist. Sie mussten nicht nur unseren Host Friedrich #Liechtenstein überzeugen: Das Online- und das Live-Publikum bewerteten die Clips. Das Gewinner-Video vom #mdcBerlin wird einen Monat lang auf der #Science-Fassade des Paul-Drude-Instituts laufen. Hier seht ihr es schon vorab!

    Deep Dive – Being a Postdoc at the MDC Berlin

    Who is considered a postdoc? What does it mean to become and be a postdoc? Why do postdocs pursue careers in natural sciences? What does the daily life of a postdoc entail? In this #BerlinScienceWeek 2021 "Deep Dive", #mdcBerlin science manager Anne Merks and #FMP postdoctoral research fellow Jeremy Morgan explain their work, motivations, career opportunities and more. Jump right in!

    Einblicke in das neue Einstein-Zentrum 3R 

    Forschung an Mini-Organen, menschlichem Gewebe oder Multi-Organ-Chips – moderne Technologien versprechen eine Zukunft ohne #Tierversuche. Was ist der aktuelle Stand der #Forschung? Wie funktionieren diese Methoden und wo liegen ihre Grenzen?

    Eine moderierte Podiumsdiskussion mit kurzen Filmbeiträgen aus den Laboren widmet sich diesen und weiteren Fragen. Erfahren Sie, wie Berlins #Wissenschaft daran arbeitet, die Forschung im Sinne von #3R – Replace, Reduce, Refine von Tierversuchen – zu verändern und zu verbessern. Auf dem Podium erklären Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des neuen Einstein-Zentrum 3R ihre Forschung. Ziel des Zentrums ist es, zur Entwicklung neuer Therapien für menschliche Erkrankungen beizutragen, indem die Übertragbarkeit von Laborerkenntnissen auf den #Patienten verbessert und gleichzeitig der #Tierschutz gestärkt wird.

    Cardiovascular Health in the Time of COVID19

    #COVID19, caused by a severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (#SARSCoV2), has become a global #pandemic that has affected the lives of the entire human population. The panel, composed of Berlin-based experts in basic, translational and clinical science focused on cardiovascular disease and immunology, discusses three key aspects:

    How are pre-existing #cardiovascular conditions associated with worse outcomes and increased risk of death in patients with COVID-19? How can COVID-19 itself induce cardiovascular disease, such as venous thromboembolism, high blood pressure, acute coronary syndrome, myocardial injury, and arrhythmia? And how can we minimize all these risks by #vaccination?

    WHS WS 01 - Thinking Ahead: Prototype Vaccines 

    © World Health Summit

    Vaccines are the major cornerstone to control pandemics. This has been demonstrated in the past for instance by the eradication of poxvirus or the global control of poliomyelitis. Given the long history of vaccines, established pipelines for their development and production have been developed. The still ongoing COVID-19 pandemic has enriched this pipeline and although SARS-CoV-2 vaccines have been developed and approved within less than a year, this major achievement built on decades of basic research. Equally important was the massive financial support, accelerated administrative procedures and rapid increase in production capacity. Yet, important challenges remain such as the global distribution of vaccines and insufficient vaccination rates in countries where these vaccines are available.

    Rückblick

    2021 

    2020

    2019 

    © Antje Dombrowsky / Berlin Partner

    2018 

    Sicherheit

    Aufgrund der aktuellen Situation sind wir nach dem Infektionsschutzgesetz verpflichtet, von jeder Person, die das Naturkundemuseum betritt, die Kontaktdaten zu erfragen. Wir benötigen daher von allen Personen, die sich anmelden, die folgenden Daten: Vorname, Nachname, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse.

    Vor Ort gelten die Schutz- und Hygienemaßnahmen des Naturkundemuseums. Die so genannte 3G-Regel (für "geimpft, genesen oder getestet") wird angewendet: Wer nicht vollständig geimpft ist oder als nicht genesen gilt, muss einen aktuellen negativen Covid-19-Test vorlegen. Der Besuch der Veranstaltung ist nur mit einer medizinischen Gesichtsmaske gestattet.

    Die Anmeldedaten werden von der Tohoku-Universität Sendai zum Zweck der Organisation der Veranstaltung sowie für eine eventuelle spätere Kontaktaufnahme gespeichert und zu diesem Zweck auch an die Organisatoren der Berlin Science Week und das Museum für Naturkunde weitergegeben.

    Anfahrt

    Berlin Science Week Campus

    Am 5. und 6. November ist der Berlin Science Week Campus unser zentraler Festivalort im Museum für Naturkunde Berlin. 

    Das Museum für Naturkunde liegt in Berlin-Mitte. Wir empfehlen daher die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, da es am Museum keine und im Umkreis nur begrenzte Parkmöglichkeiten gibt.

    Öffentliche Verkehrsanbindung

    Weiterführende Informationen →

    U-Bahn
    Linie U6 (U Naturkundemuseum)

    S-Bahn
    Linie S5 oder S7 (Hauptbahnhof)
    Linie S1 oder S2 (Nordbahnhof)

    Tram
    Linie M5, M8, M10 oder 12 (U Naturkundemuseum)

    Bus
    Linien 245, N40 (U Naturkundemuseum)
    Linien 120, 123, 142, 245, N20, N40 (Invalidenpark)

     

    Parken

    Weiterführende Informationen →

    Am Museum für Naturkunde gibt es keine Parkmöglichkeiten.

    Parkplätze und Parkhäuser im Umkreis:

     

    Campus Berlin-Buch

    Das MDC liegt im Nordosten Berlins auf dem Campus Berlin-Buch, dem größten Biotech-Campus in Berlin.

     

    Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln

    Weiterführende Informationen →

    Das MDC empfiehlt eine nachhaltige Anreise. Innerhalb von Berlin sind wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wie folgt zu erreichen: mit der S-Bahn S2 bis "Berlin-Buch", dann mit dem Bus 353 zum Campus Buch.

    Fahrt nach Berlin-Buch

    S-Bahn: Linie S2 Richtung "Bernau" oder "Buch"

    Karte des Berliner S-Bahn und U-Bahn-Netzes (PDF)

    Vom S-Bahnhof Buch zum MDC

    Bus: Nummer 353, Richtung "Campus Buch"
    Zu Fuß: 15 - 20 Minuten
    Taxi: Taxistand vor dem S-Bahnhof Berlin-Buch

    Routenplan für den Weg vom S-Bahn Berlin-Buch zum MDC

     

    Anreise mit dem Auto

    Weiterführende Informationen →

    Anfahrtsbeschreibung

    Von der Innenstadt (Berlin-Mitte)

    • Folgen Sie der Prenzlauer Promenade stadtauswärts (die dann zur A114 wird) in Richtung Autobahn Prenzlau.
    • Nehmen Sie die Abfahrt "Bucher Straße", dann rechts an der Ampel Hobrechtsfelder Chaussee in Richtung Buch. Fahren Sie etwa 4 - 5 km geradeaus.
    • Biegen Sie an der nächsten Ampel-Kreuzung rechts in die Wiltbergstraße. Fahren Sie ca. 2km geradeaus unter der S-Bahn-Unterführung hindurch. Nach weiteren 500m macht die Wiltbergstraße eine Rechtskurve und verschmilzt mit der Karower Chaussee. Folgen Sie ihr ca. 500m.
    • Biegen Sie links in die Robert-Rössle-Straße ab, die Sie zum Campus Berlin-Buch und MDC bringt.

    Von anderer Stelle

    Mit der Eingabe von "Robert-Rössle-Straße 10" führt Sie Ihr Navigationsgerät zum MDC. Beispiel: Google Maps

    Parkmöglichkeiten

    Werktags 06:30 bis 19:00 Uhr: max. 3 Stunden kostenloses Parken. Zusätzliche Stunden werden mir 1 € pro Stunde berechnet.

    Abends, an Wochenenden und Feiertagen: kostenlos

    Fahren Sie am Torhaus an der Robert-Rössle-Straße auf das MDC-Gelände und nehmen Sie ein Ticket an der Schranke. Biegen Sie rechts ab und fahren Sie zum MDC Parkplatz (hinter dem Gebäude 31). Falls Sie bei der Ausfahrt nachzahlen müssen, finden Sie Automaten (Münzen, Banknoten oder EC-Karten) am Torhaus und an der Ausfahrt Lindenberger Weg.