Standardbilder: MDC Laborkittel

Datenschutzerklärung für Bewerber/innen

Zweck der Verarbeitung

Eine Verarbeitung der von Ihnen mit der Bewerbung übermittelten personenbezogenen Daten ist zum Zweck der Durchführung des Bewerbungsverfahrens und zur Überprüfung, ob wir Ihnen die Stelle, auf die Sie sich beworben haben, anbieten und Sie als Mitarbeiter/in bei uns einstellen, erforderlich.
Sofern  Sie  darin  eingewilligt  haben,  dass  wir  Ihre  Bewerbung  und  Ihre  damit  zusammenhängenden  Daten auch für weitere Stellen berücksichtigen dürfen, verarbeiten wir Ihre Daten zur Überprüfung, ob wir Ihnen eine andere Stelle, als die auf die Sie sich beworben haben, anbieten können und Sie als Mitarbeiter/in bei uns einstellen.

Dauer der Verarbeitung

Wir speichern Ihre Daten grundsätzlich, solange diese für das Bewerbungsverfahren erforderlich sind. Sollten  Sie  sich  ausschließlich  auf  eine  konkrete  Stelle  beworben  haben  (sowie  nicht  in  die  Berücksichtigung  Ihrer  Bewerbung  und  Ihrer  damit  zusammenhängenden  Daten  für  weitere  Stellen eingewilligt  haben)  und  erhalten  für  die  betreffende  Stelle  eine  Absage  von  uns,  werden  wir  Ihre  Daten maximal 6 Monate, nachdem Sie die Absage von uns erhalten haben, löschen, es sei denn die Speicherung ist aus rechtlichen Gründen erforderlich.

Sofern  Sie  unser  Angebot  zur  Einstellung  als  Mitarbeiter/in  bei  uns  annehmen,  speichern  wir  Ihre  Daten  für  die  Dauer  des  Beschäftigungsverhältnisses  mit  Ihnen.  In  diesem  Fall  erhalten  Sie weitergehende Informationen über die Verarbeitung Ihrer Daten im Beschäftigungsverhältnis bei dem Max‐Delbrück‐Centrum  für  Molekulare  Medizin,  sobald  Sie  das  Beschäftigungsverhältnis  bei  uns  beginnen.

Kategorien von Empfängern Ihrer personenbezogenen Daten

Wenn  Sie  sich  bei  uns  bewerben,  geben  wir  Ihre  Daten  nicht  an  Dritte  weiter.  Es  haben  nur  die  Mitarbeiter/innen unseres Unternehmens Zugriff auf Ihre personenbezogenen Daten, die Ihre Daten im  Rahmen  des  Bewerbungsverfahrens  einsehen  müssen,  also  insbesondere  die  Personalabteilung  und die Entscheider der Fachabteilung.

Sofern Ihre Daten für die Arbeit der für uns tätigen Rechtsanwälte erforderlich sind, geben wir Ihre Daten im erforderlichen Umfang an diese weiter.

Ihre Rechte

Ihnen stehen  in  Bezug  auf  Datenverarbeitungen  bei  dem  Max‐Delbrück‐Centrum  für  Molekulare  Medizin folgende Rechte zu:

Recht auf Auskunft, welche Daten wir über Sie verarbeiten (Art. 15 DSGVO)

Ihnen  steht  ein  Recht  auf  Auskunft  zu,  welche  Daten  von  Ihnen  bei  uns  verarbeitet  werden  sowie  weitere  Informationen  nach  Art.  15  DSGVO,  die  im  Zusammenhang  mit  der  Datenverarbeitung stehen. Auf Anfrage teilen wir Ihnen gerne die betreffenden Daten und Informationen mit und stellen Ihnen eine Kopie dieser Daten zur Verfügung.

Recht auf Berichtigung Ihrer Daten (Art. 16 DSGVO)

Sie  haben  ein  Recht  auf  Berichtigung  Ihrer  Daten,  wenn  Ihre  Daten  unrichtig  oder  –  unter  Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung – unvollständig sind.

Recht auf Löschung (Art. 17 DSGVO)

Sie haben ein Recht auf Löschung, wenn Daten nicht mehr benötigt werden, die Verarbeitung nicht rechtmäßig  ist  oder  sonstige  Fälle  von  Art.  17  DSGVO  vorliegen.  In  diesen  Fällen  löschen  wir  Ihre  Daten umgehend.

Recht auf Einschränkung der Verarbeitung Ihrer Daten (Art. 18 DSGVO)

Sie haben ein Recht auf Einschränkung Ihrer Daten in den in Art. 18 DSGVO genannten Fällen. Hierzu gehört unter anderem der Fall, dass wir Daten an Stellen oder in einem Umfang verarbeiten, durch die die Datenverarbeitung nicht mehr gesetzlich gerechtfertigt ist.

Zudem kann der Fall relevant sein, dass Daten einer Aufbewahrungspflicht unterliegen und wir diese daher  nicht  ohne  weiteres  löschen  dürfen.  In  diesem  Fall  schränken  wir  die  Verarbeitung  im  größtmöglichen Maß ein. Einschränkung bedeutet in der Regel, dass die Daten gespeichert werden, jedoch ein Zugriff durch Mitarbeiter nicht mehr möglich ist.

Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)

Das  Recht  auf  sogenannte  Datenportabilität  erlaubt  es  Ihnen,  Daten  über  Ihre  Person,  die  Sie  uns  selbst bereitgestellt haben, im von Art. 20 DSGVO vorgesehenen Format von uns zu erhalten und von uns  übermitteln  zu  lassen.  Ausgeschlossen  von  der  Herausgabe  sind  jedoch  solche  Daten,  die  wir  durch die Verarbeitung selbst gewinnen (sog. Verarbeitungsergebnisse).

Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitungen zu erheben, die auf Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. e, f DSGVO gestützt sind (Art. 21 DSGVO)

Wir stellen die auf Basis von Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. e, f DSGVO erfolgende Verarbeitung (Wahrnehmung einer  Aufgabe  im  Rahmen  der  öffentlichen  Gewalt/Interesse  oder  Verarbeitung  zur  Wahrung  berechtigter  Interessen)  Ihrer  Daten  ein,  wenn  Sie  hiergegen  widersprechen  und  der  Widerspruch berechtigt ist.

Das  Recht,  nicht  einer  ausschließlich  auf  einer  automatisierten  Verarbeitung  beruhenden  Entscheidung unterworfen zu werden (Art. 22 DSGVO);

Sofern  eine  automatisierte  Entscheidungsfindung  vorliegen  sollte,  informieren  wir  Sie  insbesondere  über die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen der Verarbeitung Ihrer Daten. Sie haben das Recht  nicht  einer  solchen  Entscheidung  unterworfen  zu  werden,  die  Ihnen  gegenüber  rechtliche  Wirkung  entfaltet  oder  sie  ähnlich  erheblich  beeinträchtigt,  es  sei  denn  eine  der  in  Art.  22  Abs.  2 DSGVO genannten Gründe liegt vor.

Ihnen  steht  zudem  ein  Beschwerderecht  bei  der  zuständigen  Aufsichtsbehörde  Berliner  Beauftragte  für Datenschutz und Informationsfreiheit, Friedrichstraße 219, 10696 Berlin zu.