Newsletter 10/2016: Klaus Rajewsky, Forschung, Menschen

Klaus Rajewsky in the lab

Liebe Leserin, lieber Leser,

am 4. November feiert das MDC Klaus Rajewskys 80. Geburtstag mit einem Symposium, das den Errungenschaften seines wissenschaftlichen Lebens gewidmet ist. Als Vorgeschmack bieten wir Ihnen in dieser Ausgabe ein ausführliches Interview unter anderem über seine Zeit in Köln und den USA und darüber, wie es war, Teil der „Geburt“ einer neuen wissenschaftlichen Disziplin zu sein, der Molekulargenetik.

Der Oktober war der Monat der Proteinbiologie, das Thema zieht sich durch drei neue Forschungsarbeiten, die wir jeweils als Highlight präsentieren. Gary Lewins aktuellste Arbeit über die außergewöhnliche Schmerzunempfindlichkeit von Nacktmullen wurde von zahlreichen nationalen und internationalen Medien aufgegriffen. Aus Thomas Blankensteins Gruppe gibt es gute Neuigkeiten zu Krebstherapien, die auf T-Zell-Rezeptoren basieren. Und haben wir Klaus Rajewsky schon erwähnt? Sein Labor hat ein neues Tool entwickelt, um dem CRISPR/Cas9-Experimente effizienter zu machen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Ihr MDC-Insights-Team

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